10 Mac Apps für Webdesigner und Webentwickler

Espresso — Mein absoluter Favorit wenn es darum geht, HTML oder CSS zu erzeugen. Einige Highlights sind die Snippets und das sogenannte “Quick Publish”, mit dem man bei veränderte Datei bei jedem Speichern direkt auf den Server hochläd. Zudem gibt es noch reichlich Plugins, um die Funktionalität zu erweitern. Kurzum: Top!

Textmate — Wenn es darum geht, sich durch fremden Code zu kämpfen oder ein paar Zeilen PHP zu schreiben, dann ist Textmate die erste Wahl. Hätte er ein schöneres Projektmanagement und eine integrierte Vorschau würde er Espresso mit Sicherheit ganz ersetzen.Ein dickes Plus ist auch die Erweiterbarkeit durch diverse Plugins — so ist z.B. der direkte Upload von ein paar Zeilen Code zu Gist eine Sache von einer Tastenkombination.

Transmit — FTP-Client erster Wahl. Die von mir am meisten geschätzte Funktion ist das Transmit Menulet. Mit einem Klick kann man von dort aus eine FTP-Verbindung seiner Wahl aufbauen und diese direkt als Laufwerk benutzen. Zusammen mit der sehr guten Performance, dem sehr schönen Design und der Einfachheit ist Transmit einfach gelungen.

CloudApp — Schnell mal eine Datei hochladen? Kein Problem mit CloudApp. Einfach per Drag & Drop auf das kleine Menulet und fertig. Nachdem die Datei hochgeladen ist, findet sich der Link in der Zwischenablage und kann dort eingefügt werden, wo er gebraucht wird.

Dropbox — Vielleicht noch nützlicher als CloudApp und keineswegs auf den Mac beschränkt. Man bekommt 2GB kostenlosen Speicher, der zum Synchronisieren eines Ordners benutzt werden kann. Das schließt das Teilen von bestimmten Ordnern mit anderen Dropbox benutzern mit ein. E-Mail Anhänge good-bye!

Cinch — Ein von Windows 7 abgekupfertes Tool. Wird ein Fenster an einen Bildschirmrand geschoben, so wird es entweder auf die halbe oder die komplette Größe des Bildschirms vergrößert. Leider funktioniert es nicht einwandfrei mit Adobe Illustrator, aber zum Glück kann man es schnell über das Menulet aktivieren und deaktivieren.

Pomodoro — Wer wie ich dazu neigt, lange Arbeitsphasen ohne Pausen zu machen (und das ist schlecht!) den kann Pomodoro daran erinnern, hin und wieder eine kleine Pause einzulegen. Die Intervalle sind hierbei absolut frei wählbar, wodurch man sich seinen eigenen Rhythmus erstellen kann. Sehr angenehm.

Things — Wer ein bisschen mehr Struktur für seine ToDo-Liste benötigt, als MailApp es bietet, dem sei Things wärmstens empfohlen. Kategorien, Aufgabenbereiche, Tags und noch einiges mehr, was den Getting-Things-Done-Anhänger zufriedenstellt. Man nehme noch die nahtlose Synchronisierung mit dem iPhone-App hinzu und sei wunschlos glücklich.

MAMP — steht für Mac, Apache, MySQL, PHP und bietet genau das. Wer gern auf dem heimischen Rechner entwickelt, der wird um MAMP nicht herum kommen. Einfach im Dashboard mit einem Klick den Apache gestartet und schon stehen einem sämtliche Features eines Apache servers auf dem lokalen Mac zur Verfügung.

Sequel Pro — Eine Alternative zu phpMyAdmin. Sequel Pro ist eine grafische Benutzeroberfläche zur Interaktion mit einer MySQL-Datenbank.

2 Responses to “10 Mac Apps für Webdesigner und Webentwickler”

  1. Stephan 7. September 2010 at 20:38 #

    Coda ist noch mein absoluter Fav!
    Ansonsten entspricht das genau meinem Setup ;-)

  2. Tobias 17. Oktober 2010 at 10:26 #

    Nette Liste. Espresso steht bei mir auch an 1. Stelle. Nutze es allerdings auch für PHP, JavaScript/ Ajax etc. da es dafür ziemlich gute Sugars gibt.

    Mein FTP-Client der Wahl ist YummyFTP :)

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